{"id":1113,"date":"2022-01-09T12:00:00","date_gmt":"2022-01-09T11:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.countrylife.at\/gesundheitszentrum\/?p=1113"},"modified":"2022-01-24T11:48:17","modified_gmt":"2022-01-24T10:48:17","slug":"wenn-milch-zum-problem-wird","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.countrylife.at\/gesundheitszentrum\/wenn-milch-zum-problem-wird\/","title":{"rendered":"Wenn Milch zum Problem wird"},"content":{"rendered":"\n<p>9. Januar 2022 von Esther Neumann<\/p>\n\n\n\n<p>400 Jahre vor Christi Geburt hat Hippokrates bereits schmerzhafte Magen-Darm-Reaktionen nach dem Genuss von Milch beschrieben. Bl\u00e4hungen, Koliken, Durchfall, \u00dcbelkeit, V\u00f6llegef\u00fchl, chronische M\u00fcdigkeit und unreine Haut, das alles wird mit der Milch in Verbindung gebracht, wenn man sie aus einem ganz bestimmten Grund nicht mehr vertr\u00e4gt. Weltweit gesehen sind davon etwa 2,3 Milliarden Erwachsene und 600 Millionen Kinder und Jugendliche betroffen. Wenn sie Milch trinken, gehen sie auf wie ein Hefezopf.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.rundumgesund.org\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2022\/01\/Milch.jpg\" alt=\"Wenn Milch zum Problem wird\" class=\"wp-image-1735\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Muttermilch ist f\u00fcr S\u00e4ugetiere sowie f\u00fcr den Menschen die erste Nahrung. Ein Bestandteil jeder S\u00e4ugetiermilch ist der Milchzucker oder die Laktose, wie er mit dem Fachausdruck hei\u00dft. Chemisch gesehen geh\u00f6rt der Milchzucker zu den Kohlenhydraten. Er ist ein Zweifachzucker oder ein Disaccharid. Im D\u00fcnndarm wird der Milchzucker durch das Verdauungsenzym Laktase in Galaktose und Glukose gespalten und \u00fcber die Darmwand ins Blut aufgenommen. In der Folge wird er dann in Energie umgewandelt. Steht im D\u00fcnndarm zu wenig oder gar keine Laktase zur Verf\u00fcgung, wird der mit der Nahrung aufgenommene Milchzucker nur teilweise oder gar nicht gespalten und aufgenommen. Wir haben es mit der Laktoseintoleranz zu tun.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Laktoseintoleranz<\/h2>\n\n\n\n<p>Es wird gesch\u00e4tzt, dass etwa 80 bis 90 Prozent der Weltbev\u00f6lkerung davon betroffen sind. In Europa und Nordamerika z\u00e4hlen Milch und Milchprodukte zu den wichtigsten Grundnahrungsmitteln. In asiatischen und den meisten afrikanischen L\u00e4ndern spielt sie so gut wie keine Rolle. Weltweit l\u00e4sst sich bei der Laktoseintoleranz ein Nord-S\u00fcd- und ein West-Ost-Gef\u00e4lle feststellen. In den skandinavischen L\u00e4ndern betr\u00e4gt der Anteil der betroffenen Menschen lediglich etwa f\u00fcnf Prozent, in Griechenland bereits 75 Prozent und in Teilen Afrikas und Asiens zwischen 80 und 100 Prozent. In \u00d6sterreich leiden etwa 10 bis 20 Prozent aller Menschen an einem Mangel des Enzyms Laktase. Es herrscht eine hohe Dunkelziffer. Betroffen sind meistens Erwachsene. Oft bleibt die Ursache der Beschwerden jahrelang unbekannt und die Patienten haben einen langen Leidensweg hinter sich, bis endlich die klare Diagnose gestellt wird.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Beschwerden im Dickdarm<\/h2>\n\n\n\n<p>Wenn im D\u00fcnndarm der Milchzucker nicht vollst\u00e4ndig oder gar nicht gespalten und aufgenommen wird, gelangt er unverdaut in den Dickdarm. Dort wird er von den Darmbakterien abgebaut. Als Abfallprodukt entstehen bei dieser bakteriellen G\u00e4rung die Gase Wasserstoff, Kohlendioxid und Methan. Auch S\u00e4uren entstehen. Es kommt dadurch zu Bl\u00e4hungen. Der Milchzucker bindet viel Wasser, es kommt zu einer Steigerung des osmotischen Druckes, zu Wasseransammlungen und einer erh\u00f6hten Darmperistaltik. V\u00f6llegef\u00fchl, Durchfall und Bl\u00e4hungen sind die Folgen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.rundumgesund.org\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2022\/01\/GastroIntestinal-Tract-720x471.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1737\"\/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Unbestimmtes Krankheitsbild<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Symptome k\u00f6nnen von Tag zu Tag wechseln. Es kommt immer darauf an, wie viele Milchprodukte verzehrt werden. Oft sind es auch versteckte Milchprodukte, an die man gar nicht denkt. Sie kommen in Wurst, Backwaren, So\u00dfen, Schokolade und industriell hergestellten Lebensmitteln vor. Psychische Faktoren wie Stress, Aufregung und die Angst vor dem Unbekannten beeinflussen das Wohlbefinden ebenfalls negativ. H\u00e4ufig haben Patienten mit einer Laktoseintoleranz auch noch eine Fruchtzuckerunvertr\u00e4glichkeit. Sie leiden dann nicht nur unter den Symptomen des Reizdarmsyndroms, sondern h\u00e4ufig auch unter Depressionen. Bei chronischer Laktoseintoleranz kann es zu einer bakteriellen Fehlbesiedelung des D\u00fcnndarmes kommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Durch die chronischen Verdauungsbeschwerden leidet die gesamte enzymtragende Darmschleimhaut. Dies bringt wieder weitere Verdauungsbeschwerden mit sich. Leider trifft es immer noch h\u00e4ufig zu, dass die behandelnden \u00c4rzte bei diffusen Magen-Darm-Beschwerden selten gezielt auf Laktoseintoleranz untersuchen. Die Folge davon ist ein langer Leidensweg, bis endlich die richtige Behandlung durchgef\u00fchrt wird. Selbstbeobachtung ist immer gut, wenn man unter unbestimmten Verdauungsbeschwerden leidet. L\u00e4sst man einmal w\u00e4hrend zwei Wochen alle Milchprodukte weg und die Beschwerden klingen ab und kommen wieder zur\u00fcck, wenn man wieder Milch konsumiert, kann man den Arzt gezielt auf das Problem aufmerksam machen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Sichere Diagnose<\/h2>\n\n\n\n<p>Der Wasserstoff-Atemtest ist ein gutes Werkzeug, um die Diagnose Laktoseintoleranz festzustellen. Dabei wird Milchzucker in Wasser gel\u00f6st. Der Patient trinkt diese L\u00f6sung und w\u00e4hrend der n\u00e4chsten drei Stunden wird regelm\u00e4\u00dfig der Anteil an Wasserstoff in der Ausatmungsluft gemessen. Erh\u00f6ht sich der Anteil an Wasserstoff in der ausgeatmeten Luft, liegt eine Laktoseintoleranz vor.<\/p>\n\n\n\n<p>Es kann auch der Blutzuckeranstieg nach dem Trinken der Milchzuckerl\u00f6sung gemessen werden. Bei Laktasemangel kommt es zu einem geringeren oder gar keinem Anstieg des Blutzuckerspiegels. Diese Methode ist aber nicht ganz verl\u00e4sslich. Auch Schleimhautproben mittels Darmspiegelungen k\u00f6nnen Aufschluss \u00fcber den Zustand der D\u00fcnndarmwand geben.<\/p>\n\n\n\n<p>Neuerdings gibt es auch einen Gen-Test. Er ist aber sehr teuer. Bei einem weiteren neuen Test wird lediglich eine Speichelprobe genommen und mit einem besonderen Test-Kit im Labor untersucht.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Schweregrad und Formen<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Milchzuckerunvertr\u00e4glichkeit wird je nach Schweregrad in \u201eleicht\u201c, \u201emittel\u201c und \u201eschwer\u201c eingeteilt. Bei der leichten Form werden 8 bis 10 Gramm Milchzucker problemlos vertragen, bei der mittleren Form etwa 1 Gramm und bei der schweren gar keine Laktose.<\/p>\n\n\n\n<p>Die h\u00e4ufigste Form ist der prim\u00e4re Laktasemangel. Bei dieser Form nimmt die Laktase-Aktivit\u00e4t im D\u00fcnndarm mit zunehmendem Alter kontinuierlich ab. Der neugeborene S\u00e4ugling hat die h\u00f6chste Laktase-Aktivit\u00e4t. Das ist verst\u00e4ndlich, ern\u00e4hrt er sich doch im Normalfall ausschlie\u00dflich mit Muttermilch. Wird abgestillt, verringert sich das Enzym in den ersten Lebensjahren deutlich. Im Erwachsenenalter ist nur noch etwa ein Zehntel der urspr\u00fcnglichen Aktivit\u00e4t vorhanden.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4ltere Menschen vertragen Milchprodukte schlechter. Das ist also ein v\u00f6llig nat\u00fcrlicher Vorgang, der fast bei jedem Menschen beobachtet werden kann. Beim sekund\u00e4ren Laktasemangel ist der Mangel eine Begleiterscheinung einer anderen Erkrankung im Verdauungstrakt wie zum Beispiel Z\u00f6liakie, Morbus Crohn, Colitis Ulcerosa oder akuter Gastroenteritis. Auch Behandlungen mit Antibiotika oder Zytostatika (Zellgifte), k\u00f6nnen die Darmschleimhaut und ihre Enzyme vor\u00fcbergehend sch\u00e4digen. Wenn diese urspr\u00fcnglichen Krankheiten ausgeheilt sind, kann meist auch wieder gen\u00fcgend Laktase gebildet werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine \u00e4u\u00dferst seltene Form ist der kongenitale Laktasemangel. Dabei leiden die S\u00e4uglinge bereits kurz nach der Geburt an einem Laktasemangel.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Therapie<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Therapie h\u00e4ngt vom Schweregrad der Erkrankung ab. Jeder Betroffene muss selber herausfinden, wie viel Milchzucker er vertr\u00e4gt. Bei laktosearmer Kost, bei der etwa 8 bis 10 g Laktose vertragen werden, k\u00f6nnen K\u00e4se und Sauermilchprodukte in kleinen Mengen gegessen werden. Milchhaltige Speisen k\u00f6nnen mit Sojamilch oder anderen alternativen Milcharten zubereitet werden. Sauermilchprodukte werden besser vertragen, weil die milchzuckerspaltenden Enzyme der Lactobazillen, aus der sie hergestellt werden, im Verdauungstrakt weiterwirken und noch Milchzucker abbauen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.rundumgesund.org\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2022\/01\/Cashew-milk-720x596.jpg\" alt=\"Cashewmilch - Photo by Polina Tankilevitch from Pexels\n\" class=\"wp-image-1738\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Auf dem Lebensmittelmarkt gibt es auch laktosefreie Produkte. Der Milch oder dem Milchprodukt wird Laktase beigegeben. Sie spaltet den Milchzucker bereits auf. Diese Milch ist darum auch viel s\u00fc\u00dfer, weil der Milchzucker nicht so intensiv ist wie die aufgespaltene Glukose und Galaktose.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine weitere M\u00f6glichkeit besteht darin, sich die fehlende Laktase in Form eines Medikamentes, als Tablette oder Kaudragees, zuzuf\u00fchren. Durch einen besseren Verbraucherschutz m\u00fcssen seit 2005 europaweit alle Inhaltsstoffe eines Lebensmittels, die als Allergieausl\u00f6ser oder Unvertr\u00e4glichkeitsreaktionen eingestuft werden, auf der Zutatenliste aufgef\u00fchrt werden. Dazu geh\u00f6rt auch die Laktose. Nicht selten findet man Milchzucker in Produkten, in denen man sie nicht vermuten w\u00fcrde. Bei Unvertr\u00e4glichkeiten oder Allergien m\u00fcssen die Zutatenlisten immer genau studiert werden. Meistens gibt es f\u00fcr die Betroffenen auch Handb\u00fccher, in denen die Produkte aufgelistet werden, die laktosefrei sind.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Kalziumversorgung<\/h2>\n\n\n\n<p>In unseren Breiten sichern die Milchprodukte doch einen gro\u00dfen Teil der Kalziumversorgung. Ist eine milchzuckerarme Kost notwendig, sollten kalziumreiche Lebensmittel verst\u00e4rkt konsumiert werden. Dazu geh\u00f6ren Brokkoli, Fenchel, N\u00fcsse, Sonnenblumensamen, Sesam, Brennnesseln, kalziumreiche Mineralw\u00e4sser, mit Kalzium angereicherte Fruchts\u00e4fte und Sojamilch. Man kann durchaus ohne Milchprodukte leben, wenn man sich etwas f\u00fcr Ern\u00e4hrung interessiert und sich Gedanken macht, wo das Kalzium sonst noch in den Lebensmitteln vorkommt. In der heutigen Zeit, wo die Massentierhaltung zu vielerlei Problemen f\u00fchrt und wir gerade aufgezeigt haben, wie problematisch f\u00fcr viele Menschen Milchprodukte sind, lohnt es sich, sich Gedanken zu machen \u00fcber eine Kost, die frei oder wenigstens arm an tierischen Produkten ist.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.rundumgesund.org\/wp-content\/uploads\/sites\/6\/2022\/01\/Broccoli-720x449.jpg\" alt=\"Brokkoli als Kalziumquelle - Photo by Castorly Stock from Pexels\n\" class=\"wp-image-1736\"\/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Falsch verstandene Entwicklungshilfe<\/h2>\n\n\n\n<p>Besonders in den L\u00e4ndern, die Entwicklungshilfe bekommen, ist die Laktoseintoleranz sehr weit verbreitet. Was f\u00fcr G\u00fcter werden dorthin geschickt? Meistens sind es \u00dcberschussprodukte aus den Industrienationen. Dazu geh\u00f6rt auch Milchpulver. Es wird in gro\u00dfen Mengen an Bev\u00f6lkerungsschichten verteilt, die gar keine Milchprodukte vertragen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nehmen wir als Beispiel die Indianer in ihren Reservaten. Auch sie geh\u00f6ren zur Gruppe, die genetisch bedingt eine fast hundertprozentige Laktoseintoleranz aufweist. Mit sch\u00f6ner Regelm\u00e4\u00dfigkeit bekommen sie Milchpulverlieferungen. Zum Gl\u00fcck wissen die Indianer, dass sie wie ein Hefezopf aufgehen, wenn sie diese Milch trinken w\u00fcrden. Was machen sie aber mit dem Milchpulver? Manche markieren damit die Spielfelder auf ihren Sportpl\u00e4tzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wird aber in Teilen Afrikas, in denen bereits Kleinkinder an Laktoseintoleranz leiden, Milch verteilt, wird \u00d6l ins Feuer gesch\u00fcttet. Die Kleinen, die aus Hunger sowieso schon an \u00d6demen leiden und aufgetriebene B\u00e4uche haben, bekommen nach dem Genuss von Milch noch Durchfall und Koliken.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fazit<\/h2>\n\n\n\n<p>Laktoseintoleranz bedeutet heute keinen Verzicht mehr auf den Genuss von Milchprodukten, weil wir Medikamente und laktosefreie Milchprodukte erhalten. Aber noch wichtiger sind eine ausgewogene Ern\u00e4hrung und viel Bewegung. Es gibt ganze Bev\u00f6lkerungsgruppen, die keine Milch und Milchprodukte vertragen und auch nicht konsumieren und trotzdem gesund sind und gesunde Knochen aufweisen. Auch wir k\u00f6nnen dazugeh\u00f6ren, wenn wir uns ausgewogen ern\u00e4hren, viel Bewegung machen und eine vern\u00fcnftige Lebensweise annehmen. Dazu hat uns Gott, unser Sch\u00f6pfer, unseren Verstand gegeben. Es ist unser Vorrecht, ja sogar unsere Aufgabe, uns \u00fcber eine vern\u00fcnftige, gesunde Lebensf\u00fchrung Gedanken zu machen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.abundanthealth.info\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Esther-Neumann.jpg\" alt=\"Esther Neumann\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Esther Neumann<\/p>\n\n\n\n<p>Esther Neumann studierte Ern\u00e4hrungswissenschaften auf der Universit\u00e4t Wien. Seitdem schrieb sie f\u00fcr viele Jahre f\u00fcr das Gesundheitsmagazin \u201eLeben und Gesundheit\u201c, und f\u00fchrte Gesundheitsvortr\u00e4ge in vielen Orten \u00d6sterreichs durch.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.ernaehrungaktuell.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p>Ein Artikel von <a href=\"https:\/\/www.rundumgesund.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">RundumGesund.org<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>9. Januar 2022 von Esther Neumann 400 Jahre vor Christi Geburt hat Hippokrates bereits schmerzhafte Magen-Darm-Reaktionen nach dem Genuss von Milch beschrieben. Bl\u00e4hungen, Koliken, Durchfall, \u00dcbelkeit, V\u00f6llegef\u00fchl, chronische M\u00fcdigkeit und unreine Haut, das alles wird mit der Milch in Verbindung gebracht, wenn man sie aus einem ganz bestimmten Grund nicht mehr vertr\u00e4gt. 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Januar 2022 von Esther Neumann 400 Jahre vor Christi Geburt hat Hippokrates bereits schmerzhafte Magen-Darm-Reaktionen nach dem Genuss von Milch beschrieben. Bl\u00e4hungen, Koliken, Durchfall, \u00dcbelkeit, V\u00f6llegef\u00fchl, chronische M\u00fcdigkeit und unreine Haut, das alles wird mit der Milch in Verbindung gebracht, wenn man sie aus einem ganz bestimmten Grund nicht mehr vertr\u00e4gt. 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